Über viele Jahre habe ich als kaufmännische Angestellte gearbeitet. Es war in Ordnung, aber nicht 'das Richtige'. Während dieser Zeit war mir stets, als würde ich meinen Beruf nur vorübergehend ausüben, sozusagen zur Überbrückung, bis ich meinen eigentlichen Platz erreicht habe.
Es gibt Möglichkeiten die hat man, ohne nach ihnen zu greifen.
Man weiß was man machen möchte, aber denkt in der Hektik des Alltags: später ... irgendwann ...
'Später' kann sein, wenn im Leben kaputt geht, worauf man gebaut hat.
Ich wusste schon sehr bald, dass ich Schreiben zum Beruf machen möchte. Mit etwa 13 Jahren habe ich gemerkt, dass alles was ich sagen will, seine Worte viel besser auf dem Papier findet als mit dem Mund. Trotzdem sind 27 lange Jahre vergangen, ehe ich es versucht habe. Davor kamen die Schule, der Beruf, die Ehe, die Kinder und irgendwann ein großer, sehr schmerzhafter Bruch im Leben.
Schreiben kann ein Ventil sein oder eine Flucht. Für mich ist es beides.
Schreiben kann auch ungeheuer spannend sein. Manchmal habe ich eine Idee im Kopf und weiß nicht wohin sie führen wird. Das macht mich nicht ratlos, sondern neugierig! Denn ich muss nur beginnen zu schreiben und werde es erfahren ...
Die Geschichten entwickeln sich, Satz für Satz und Szene für Szene. Die Figuren fangen an 'zu leben' und die Story bekommt eine Eigendynamik.
Wer schreibt gibt viel von sich preis.
In jedem Text steckt ein Stück von einem selbst. Deshalb sind Menschen die schreiben besonders sensibel. Wenn man ihre Geschichten lobt oder kritisiert, lobt oder kritisiert man immer auch den Autoren.
Gedanken und Gefühle,
Wünsche und Hoffnungen,
Schmerz und Enttäuschung,
Freude und Glück die auf dem Papier stehen sind (meist) auch die des Verfassers, verwoben mit Phantasie und manchmal Recherche.
Will man mit seinen Texten Geld verdienen, gehört außer der Bereitschaft intensiv zu arbeiten und den Leser an eigenen Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen, unbestreitbar auch Glück dazu, damit es gelingt.
Mein Glück war und ist mein Agent, den ich auf einem Autorentreffen in Nürnberg kennengelernt habe.
Harald M. Landgraf. Seit 40 Jahren unter diversen Pseudonymen erfolgreicher Schriftsteller und Gründer der Agentur HML-Media.
Er hat mich an die Hand genommen und mir gesagt wie ich es machen muss damit meine Arbeit zu Geld wird. Er hat mir Türen geöffnet zu Verlagen und Redaktionen. Ohne ihn hätte ich nie geschafft, was ich bislang erreichen durfte.
Dank Dir, Harald.
Ich schreibe True-Storys und Kurzgeschichten für die Verlage Kelter, Pabel Moewig und diverse Zeitschriften des Bauer-Verlages, sowie mystische Heftromane. Parallel dazu arbeite ich an einem Roman über die Band eines sehr guten Freundes und deren Musik, die für ein Lebensgefühl steht.
Als Lektorin unterstütze ich in der Nürnberger Agentur HML-Media den Gründer derselben, Harald M. Landgraf. (Infos zur Agentur finden Sie unter www.hml-media.de)
Für die Zukunft plane ich in Kursen all jenen Unterstützung zu geben die ebenfalls schreiben möchten. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie, wenn Sie den unten stehenden Link anklicken der Sie zu meiner Literatur-Coaching-Seite weiterleitet.
Sollte ich nach der Umsetzung dieser Pläne immer noch nicht genug haben, würde ich mich gerne am 'Ghostwriting' versuchen.
Meine Pseudonyme für Kurzgeschichten sind Simone Eigner, Johanna West sowie Eva Martin.
Unter Jo-Anne Morgan ist beim Kelter-Verlag in der Serie 'Irrlicht' unter der Nr. 878 mein erster Heftroman erschienen mit dem Titel:
Kalter Atem in der Finsternis
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